Pressemitteilung zum Urteil des BVerfG zur Fixierung

  • Kategorie: Aktuelles
  • Veröffentlicht: Samstag, 28. Juli 2018 07:40

Zeitgleich mit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Richtervorbehalt bei Fixierungen erscheint die Leitlinie „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“.

Die DFPP begrüßt in einer Pressemitteilung das Urteil und verpflichtet sich dazu, die Umsetzung der Empfehlungen der Leitlinie zu unterstützen.

Die DFPP erinnert auch an ihre Stellungnahme „Freiheitsentziehende Maßnahmen“, die weiterhin aktuell ist. Sie betont die aktive Rolle der Pflege bei der Prävention von Zwang und bei der Durchführung freiheitsentziehender Maßnahmen.

⇒ zur Pressemitteilung [pdf]

 

Briefe an Spahn & Westerfellhaus

  • Kategorie: Aktuelles
  • Veröffentlicht: Dienstag, 20. März 2018 16:40

Die DFPP hat je einen Brief an Jens Spahn und Andreas Westerfellhaus geschrieben.

Darin gratuliert sie zum Amt des Bundesgesundheitsministers bzw. zur Ernennung zum Pflegebevollmächtigten.
Daneben bietet sich die DFPP an, an der Verbesserung der Situation in der Psychiatrischen Pflege und der Versorgung von psychisch erkrankten Menschen, aktiv mitzuwirken.

⇒ Brief an Jens Spahn [pdf]

⇒ Brief an Andreas Westerfellhaus [pdf]

 

Neuer DFPP-Vorstand gewählt

  • Kategorie: Aktuelles
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 15. März 2018 21:34

Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege e.V. wählte die bisherige Vizepräsidentin Dorothea Sauter aus Münster zur Präsidentin, bestätigte den Vizepräsidenten und Kassenführer Uwe Genge (Günzburg) im Amt und bestellte Michael Mayer (Kaufbeuren) als zweiten Vizepräsidenten. Der scheidende Präsident, Bruno Hemkendreis, stellte sein Amt aus gesund-heitlichen Gründen zur Verfügung: Für seine Arbeit wurde er in der Mitgliederversammlung mit Standing Ovations gewürdigt; einstimmig wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.


Die noch junge Fachgesellschaft DFPP steht als mitgliederstärkster Verband in der Psychiatri-schen Pflege vielfältigen Anforderungen gegenüber. Denn nach wie vor erhalten viele Men-schen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige keine ausreichenden oder nicht die optimalen Hilfen. Dies gilt in besonderem Maße für schwer seelisch erkrankte Menschen. Dorothea Sauter betont, dass die Pflege für die weitere Verbesserung der Versorgung einen sehr wichtigen und eigenständigen Beitrag leisten kann und will. Dafür brauche die Pflege – neben der angemessenen Stellenbesetzung – vor allem deutlich mehr Kompetenzen und Be-fugnisse, so wie dies international der Fall sei.

⇒ zur vollständigen Pressemitteilung

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